|
 |
Review zu "THIS IS HOW WE DO IT":The Live Music Project |
Kommentare nur angemeldet möglich
|
 |
| |
Zum Oster-Warm-Up im Rahmen von This is how we do it lud der NCO am gestrigen Gründonnerstag. Als Special vorweg gab es die Happy Hour zwischen 8 und 9 Uhr mit einem ermäßigten Eintrittspreis von nur 5 € konnte man um diese Zeit bereits dabei sein. In der Bar gab es das Tagesgetränk, das Mohrenköpfle, den ganzen Abend sogar schon für 1,50 €.
Drinnen füllten sich ab kurz vor 9 die beiden Hallen. DJ Flow heizte hier scho ein. Er sorgte auch in den Pausen für gute Unterhaltung!
Ab 9 Uhr stand die dritte Band des Newcomer-Band-Contest-2009 auf den Programm: Sample Case. Die 5 Jungs, die im Schnitt gerade mal 18 waren, sorgten für gute Stimmung bei der zuschauenden Menge und überzeugten mit 3 eigenen Songs. Zwei gut gecoverte Songs gabs als Zugabe noch oben drauf. Per Stimmzettel wurde das Publikum aufgefordert zu voten ob die Band ins Viertelfinale kommen sollte oder nicht.
Insgesamt stehen noch einige weitere Newcomerbands auf dem Programm, von denen bis Juli jeden Donnerstag Abend im Vorprogramm von This is how we do it ein bis zwei Bands zu sehen und zu bewerten sein werden. Das Halbfinale ist am 1. August und das Finale mit den drei besten Bands dann am 22. August.
Das Live-Music-Project This is how we do it präsentierte sich unter anderem mit dem allseits bekanten Energiebündel Jake, der Newcomerin Aline, die bei Sing-dein-Ding im NCO entdeckt wurde, dem Softrocker Alex Hofer und dem ACDC-Tribut-Sänger Mobbel, der sein Können gekonnt unter Beweis stellte.
Gecovert wurden Songs von den großen Klassikern über Reggae, Soft-, und Hardrock oder Metal. Geboten war auf alle Fälle eine super Show, nur leider war das Publikum etwas verhalten. Der Funke sprang nicht so richtig über. Ab Mitternacht leerte sich der NCO so langsam wieder, möglicherweise lag es am Feiertag, Karfreitag, an dem in vielen Gegenden sogar absolutes Tanzverbot herrscht. Nichts desto trotz ging im NCO die Party weiter, bis um ein Uhr zeigten die Musiker auf der Bühne ihr können, danach legte DJ Flow erneut auf.
Insgesamt war es ein netter Abend. Der Club war weder zu voll gedrängt und noch war zu wenig los, es war genau richtig. Dem Publikum aus allen Altersklassen von 16 bis open end wurde hier kurz vor Ostern einiges geboten ...
|
|
| |
|
|
|